Filmkritik zu Fair Game

Fair Game Fair Game
Eine wahre, eine unglaubliche Geschichte – Valerie ist Agentin, seit Jahren erfolgreiche und hochgeschätzte Mitarbeiterin der CIA. Ihr Mann Joe ist Journalist und ebenfalls sehr erfolgreich, auch wenn er nicht immer die Ansichten seiner Frau, vielmehr die ihres Arbeitgebers teilt. Als die USA 2003 in den Irak einmarschieren, arbeitet das Ehepaar zum ersten Mal gemeinsam an einem Undercover-Auftrag, es geht um den Nachweis von Massenvernichtungswaffen, die diesen Krieg rechtfertigen könnten. Doch Saddam Hussein besitzt keine solchen Atomwaffen, den USA droht eine der größten Blamagen ihrer Geschichte. Joe will seinem Gewissen folgen und der Welt erklären, dass hier ein unrechter Krieg geführt wird. Doch damit wird sein eigenes Haus zum Schlachtfeld: Valeries geheime Identität fliegt auf, sie erhalten Drohanrufe; nicht nur ihre Ehe, sondern auch ihr Leben steht unter Beschuss...

IMDB Wertung:


MetaCritic Wertung:

 

Fakten

Originaltitel:Fair Game
Land/Jahr:USA 2010
Genre:Action,Thriller
Regie:Doug Liman
Drehbuch:Jez Butterworth, John-Henry Butterworth
Studio:Tobis Film
FSK:
ab 12
Länge:104 min.
Deutschlandstart:25.11.2010
Internetseiten:

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Schauspieler und Rollen

Naomi Watts Naomi Watts
als "Valerie Plame"
Sean Penn Sean Penn
als "Joseph Wilson"
Ty Burrell Ty Burrell
als "Fred"
Bruce McGill Bruce McGill
als "Jim Pavitt"
Norbert Leo Butz Norbert Leo Butz
als "Steve Norbert"
Brooke Smith Brooke Smith
als "Diana"

Verbindungen

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alle Bilder © Tobis Film

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